Darwinismus = Materialismus = Zerstörung der Natur: Wölfe; 60 Jahrestag: Ausrotten der „4 Plagen“ – Spatzen, Raten, Fliegen und Mücken in China.

Unbenannt690e10e0-c3f4-4db6-a3c3-1461279701edDie flache Erde ist mit der Viruskrankheit „Mensch“ von den  Göttern = Außerirdi-schen – infiziert worden, um zu sehen, was passiert…Unbenanntdie-erde-ist-flachhttps://www.prnewswire.com/news-releases/wissenschaftler-am-dakila-pesquisas-veroffentlichen-dokumentarfilm-der-beweist-dass-die-erde-keine-kugel-ist-674471193.htmlUnbenannt.JPGhttps://www.disclose.tv/new-video-promises-100-proof-the-earth-is-flat-307929          fgvdUnbenanntUnbenanntdarwinismus_43211595% der Staaten auf der Scheibe „Erde“ vertreten Darwinismus als Staats-religion, um Menschen vom wahren Ursprung abzulenken. 1. Folge: jede schöp-ferische Tätigkeit der Menschen beginnt mit der Zerstörung:evolution2

Sicherlich ist jedem Denkenden aufgefallen, daß die Bausteine in diesen Türmen lose aufeinander lagen. Beiden WTC – Türme waren dagegen verschweißt und ohne mehreren gezielten  Sprengungen würden sie noch heute stehen…

xgxMeine Mutter wurde 1946 aus Berlin nach Nowosibirsk (Новосибирск), Sibirien, deportiert und ich hörte seit meiner frühen Kindheit wie gefährlich die Wölfe seien. 1955 meine 1. Klasse, Lehrerin: „Wölfe müssen ausgerottet werden, da sie nutzlos sind und unserer Volkswirtschaft nur Schaden zufügen.“ Klein-Wanja: „Aber warum gibt es denn Wölfe?“ – „In der Natur gibt es viel Ungeziefer, Parasiten, Krankheitserreger… In Kanada geht man rigoros gegen die Wölfe vor und rottet sie allerorts aus. Auch bei uns in Sibirien gibt es Geldprämien für getötete Wölfe…“volki

Unbenannt27867381_519796411725506_2574074344966918654_nkälte

„In 40 Jahren von (fast) Null auf HöchstformUnbenannt

„Bis 1950 wurden Wölfe in Kanada so stark bejagt, daß sie in vielen Regionen ausgerottet waren. Hunderttausende wurden nicht nur wegen des Pelzes erschossen und vergiftet, denn die Farmer machten Wölfe für die hohe Verluste in ihren Herden verantwortlich. … Dank des Schutzes erholte sich die kanadische Wolfspopulazion. Vollkommen ausgerottet war der Wolf in Kanada jedoch nie – da die Tiere sich in die weiten, unbewohnten Gebiete der Rocky Mountains zurückziehen konnten. Trotzdem ging das natürliche Gleichgewicht zwischen Wolf und Beutetieren verloren. Die Populazion von Elchen, Karibus und Rotwild konnte jetzt für die Farmer zum Problem werden. Die Wildtiere brachen in die Gatter der Farmen ein und fraßen die Erntevorräte. In einigen kanadischen Provinzen wurden Wölfe unter Schutz gestellt, so auch im Chilcotin in British Columbia. In den 1980er-Jahren war die Natur im Chilcotin wieder im Gleich-gewicht. Wolf und Wildtier hielten sich gegenseitig in der Balance. Doch in den letzten Jahren zerstörten Stürme riesige Waldflächen im Chilcotin. Ungewöhnlich warme Winter, ausgelöst durch die Klimaerwärmung – und das viele Totholz bieten dem Borkenkäfer perfekte Lebensbedingungen. Die Folge: Viele Bäume sind geschädigt und sterben ab. Pflanzenfresser haben so keine ausreichende Nahrungsgrundlage mehr. Viele wandern ab – und so fehlt die Beute für die Wölfe. Die Räuber machen sich – wie schon einmal – über die Haustiere her.“  Durch den Krankheitserreger und Parasiten „Mensch“ erfolgt auch die Klimaveränderung und die Natur kommt aus dem =gewicht:21-2-758x390

Und da schützen die Parasiten ihr Hab und Gut vor der Natur:SchutzUnbenannt

„Die Ausrottung der vier Plagen (chin.: 除四害 chú sìhài), auch Ausrottung der vier Übel genannt, war eine Massenkampagne, die während des   chinesischen    Großen  Sprungs nach vorn  initiiert wurde. Beginn der Kampagne war im Jahr 1958, mehrere Massenkampagnen sollten in diesem Jahr zur landwirtschaftli-chen Produktivitätssteigerung beitragen. Die Kampagne richtete sich gegen Ratten, Fliegen, Stechmücken und Sperlinge, vor allem Feldsperlinge. In China trägt die Kampagne daher auch die Bezeichnung „Große Spatzenkampagne“ oder „Kampagne zum Töten der Spatzen“. Wegen der Auswirkung des Popu-lazionseinbruches bei Vögeln, die als wesentliche Vertilger landwirtschaftlicher Schädlinge fehlten, wurden im Jahr 1960 die Eliminierung von Bettwanzen anstelle von Vögeln als Ziel genannt. Erst nach Mao Zedongs Tod teilte die offizielle chinesische Nachrichtenagentur  Xinhua mit, daß Sperlinge eher Nützlinge als Schädlinge seien und berichtete davon, daß Behörden in der Provinz  Shandong Anstrengungen unternähmen, die Sperlingspopulazion zu erhöhen.“  Ich ergänze, was die Lügenpedia verschweigt. Der Biologe Djou Dsjan, Stellvertreter des Bildungsministers, schlug auf dem Parteitag der Kommunistischen Partei am 18. Februar 1957 vor die Spatzen und Ratten auszurotten, um die Landwirtschaftserträge zu steigern: „Die Chinesen leiden an Hunger, weil die Spatzen alles wegfressen“. Er überzeugte die Parteiführung mit dem Argument, daß der Friedrich der Große in Deutschreich dasselbe tat… „Der Große Sprung “ ging los. UnbenanntFrauen, Männer und Kinder jagten Ratten, Fliegen, Mücken und Spatzen. Ratten würden sogar den Atomkrieg überleben und die Fliegen und Mücken merkten nichts von einem totalen Krieg gegen sie. zu den Sündenböcken wurden die Spatzen.MenschSuppe_350x270Natürlich fielen zum Opfer alle Kleinvögel.  Kinder wurden vom Schul-unterricht freigestellt und ihnen wurden „Tötungsgeräte“ vom Staat ausgehändigt:

In den Zeitungen wurden Fotos mit meterhohen Leichenberge abgebildet und die besten Spatzenjäger mit Urkunden ausgezeichnet… in den 3 Tagen in Peking und Shanghai wurde etwa 1 000 000 Spatzen umgebracht. In einem Jahr ließen etwa 1 000 000 000 Spatzen ihr Leben. Spatzentöten wurde zum Volkssport. Ende 1958 gab es in China beinahe keine Kleinvögel mehr. Im Jahre 1959 brachten Chinesen noch nie dagewesene Ernte ein. Man nahm zwar wahr, daß es verschiedene Raupen nicht zu übersehen waren, doch die Menge der Getreide sprach für sich. …1960 sah man vor lauter Raupen nicht mehr was die Bister da fraßen. Die Vögel waren weg, doch dann kam der Kommunismus für die:UnbenanntWieder wurden Frauen, Männer und Kinder organisiert, um diesmal die Raupen und Heuschrecken zu sammeln… Die Spatzen waren jedoch nicht zu ersetzen… Es brach Hunger aus: Kannibalismus – neben der Heuschrecken – war auf der Tagesordnung.  Auf den Tag genau vor 60 Jahre brach in China Panik aus. An Hunger starben mehr als 30 000 000 Chinesen. Die Führung des Landes bat Sowjetunion und Kanada um Spatzen…vorobej-na-vetkeWaggonweise wurden Spatzen angeliefert und freigelassen feierten diese ihre Rückkehr: nirgendwo auf der Welt gab es soviel schmackhafte Raupen… Heute noch werden die bescheidenen Spatzen in China hochverehrt.

4b9c46f0d7e71bd007608a351a78f2caTraue Deinen Augen nicht: 1324779675963314045392056-684629ZionisaZion

Unbenannt

 

Autor: Das 4. Rom e.V.

http://firma-online.org/db/"Das_4._Rom_e.V."; http://das_4_rom_ev-rom_ot_stralendorf.firmen-informer.de/#

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