Deutschreich 1938: der 1. deutsche Telekanal Berlin – Tibet und einhergehende Geschichtsfälschung für Pentanieten und Komavoliden Teil II

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Im Oktober des Jahres 1938 zum Gebäude 7/11 (Deutschlandhaus), das sich auf dem oben gezeigten Platz im Bezirk Charlottenburg befand, fuhren unter strenger Bewachung mit großen Kisten vollgeladene LKW`s vor. Später wurden vor dem Haus Wachen aufgestellt:

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Das Dach des Gebäudes war vollgestopft mit großen Antennen... (Als Ablenkungsmanöver waren im Deutschlandhaus seit 1937 die Studios des Fernsehsenders Paul Nipkow untergebracht): "Der Fernsehsender „Paul Nipkow“ (auch: Deutscher Fernseh-Rundfunk) in Berlin-Witzleben war der weltweit erste reguläre Fernsehsender. Der Sender bestand von 1934 bis 1944 und war nach Paul Nipkow, ... Von 1935 an produzierte und übertrug der Sender ein regelmäßiges Fernsehprogramm." (Siehe Teil I)

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Geheimdienstler stolperten über den Brief aus den Archiven von Dr. Goebbels; seine Tochter Helga (im Bild links) schrieb an den Neffen von R. Heß: "Würde Papa sehen, was du während der Schlägerei gefilmt hast... Nein, wir sollten etwas anderes filmen, lustiges... Zum Beispiel Jungs aus Hitlerjugend, die nicht im Schritt marschieren. ... Man kann ja heimlich mit deinem Röhrchenauge aufnehmen. Es wäre großartig, würde mir Sahib auch so ein Geschenk machen: wir hätten die Möglichkeit gehabt, gleichzeitig von verschiedenen Seiten zu filmen und uns unterhalten..." Ausschnitte aus dem Film mit dem "Röhrchenauge":

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Unten: 2 Ausführungen von „Röhrchenauge“: Gerät mit Video- und Telefonfunkzionen mit Weiterleitung aus Berlin nach Tibet, von dem Helga in ihrem Brief schrieb:

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In Archiven fand man ein s. g. Begegnungstagebuch in dem 8 Treffen zwischen Heinrich Himmler und Ernst Schäfer registriert wurden… Das „Ahnenerbe“ erhoffte sich durch den Kontakt mit den Eingeweihten aus Tibet zum Wissen der Ahnen zu gelangen; E. Schäfer lernte Dalai Lama XIII. persönlich kennen https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Sch%C3%A4fer_(Zoologe)

Propaganda: "Diese Expedizion wurde im Auftrag der SS-Organisation Ahnenerbe durchgeführt und stand unter der Schirmherrschaft von Heinrich Himmler, um unter anderem zu erforschen, ob Spuren einer „arischen“ Urreligion in den tibetisch-buddhistischen Schriften zu finden seien."

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Dalai Lama XIII. schenkte E. Schäfer mehrere „Röhrchenaugen“, die dazu dienen sollten, Verbindung zwischen ihm und  A. Hitler, H. Himmler und J. Goebbels zu ermöglichen und äußerte den Wunsch mit diesen in direkten Kontakt zu treten; mit E. Schäfer kamen nach Deutschreich auch Vertraute des Dalai Lama – darunter auch Sahib, der später Leibwächter von Magda Goebbels wurde -, die ständig bei sich“Röhrchenaugen“ trugen:

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In den deutschen Botschaften in Kabul, Ankara, Teheran usw. wurden Signalverstärker aufgebaut:

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Fernsehprogramme in Deutschreich – Deutschlandhaus 7/11 seit 1937 die Studios des Fernsehsenders Paul Nipkow – dienten zur Tarnung der eigentlichen Aufgabe: Direktübertragungen zwischen Berlin und Tibet. Im Sommer 1943 wurde das Gebäude 7/11 von den alliierten Bombern gezielt zerstört:artgaimages-2afffffdalai-lama-xiv:iconwerwolf1945: Wieso verbreitet denn Dalai Lama XIV. Buddhismus für €päer ohne des dazugehörigen Symbols: Swastika?

 

Autor: Das 4. Rom e.V.

http://firma-online.org/db/%22Das_4._Rom_e.V.%22; http://das_4_rom_ev-rom_ot_stralendorf.firmen-informer.de/#

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