„Geld=Sicherheit“: AGB der Sparkasse(n)

Ich lernte Haben-Menschen kennen, die 1. an Zufall glauben und 2. fanatische Anhänger des Geldes als Sicherheit sind. Der Anführer (an mich): „Kannst du dafür, was du da machst etwas kaufen?“„Nein.“ – (Zitat): „Dann scheiß drauf!!!“. Über mich: „Hätte Wanja Geld, dann wäre das was anderes, aber ohne Geld ist er wertlos und ein Nichts und Niemand“. Mit dementsprechenden Verhaltensweisen mir gegenüber. Hier ist mein Geschenk als „wertloses Nichts und Niemand“ an all jene, die nach der  Überzeugung dahinvegetieren: „Wer Geld hat, ist vertrauenswürdig und somit ist das, was er sagt, die Wahrheit“.  Banken zum Beispiel…

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Für Kriegsgefangene besteht eine Bankpflicht als „Kunde“. Da ausnahmslos alle Deutsche Kriegsgefangene sind, erläutere ich was sich hinter dem AGB  tatsächlich verbirgt: Mit der Bankplicht hat „Kunde“ nur Zahlungs-Pflichten (Artikel 20 a, b, c, usw.), die S-Bank – nur Rechte, totale Kontrolle eingeschlossen (Artikel 21. 1-5):

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Übersetzung: Das gesamte Hab‘ und Gut eines „Kunden“ (Geld auf dem Konto, Auto, Haus usw.) gehören der S-Bank. Braucht eine Bank Geld, nimmt sie es bei „Kunden“. „Bei der Bank ist Geld sicher. Für die Bank“. Die Bank darf über das Geld frei verfügen, weil der „Kunde“ die AGB unterzeichnete:  „21.1: … räumt … Pfandrecht ein…“…   Was macht ein „Kunde“, wenn die Bank ihm sein Geld auf Verlangen nicht auszahlt? -Er wendet sich mit Hilfe eines Rechtsanwaltes, den er aus eigener Tasche vorher bezahlt, an die Staatsanwaltschaft und erstattet eine Strafanzeige… – Wer zahlt Gehälter der Staatsanwälte und Richter? –  Die Bank… Wer wird den Prozeß gewinnen? …  In Italien und Spanien z. B. dürfen  Banken die Häuser der Kunden nicht verpfänden. Aber die Menschen dort sind 1. Bürger und 2. keine Kriegsgefangene.   http://www2.jura.uni-freiburg.de/institute/izpr2/Webseiten/Hauptseite/Material/WS%202007-2008/Erbrecht/AGB-Sparkassen.pdf (Gilt seit April 2002)   Doch die Strafe für alle Geldgläubiger ist nicht, daß ihnen keiner glaubt und vertraut. Die größte Bestrafung für sie ist, daß sie selbst niemandem mehr glauben und vertrauen. Daher sind sie nicht nur allein und einsam unter den Menschen, sondern – als zinsfreie Beigabe – sind sie immerfort unzufrieden und jammern und meckern. Trotz des vorhandenen Geldes. Und damit einhergehenden Sicherheit… Durch Art. 21 AGB nutzt ihnen das bei einer Bank gehortetes Geld auch nichts.

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Bemerkung für jene, die ähnliches Erlebnis mit Armseligen wie ich hatten: Jeder Mensch ist schon deswegen wertvoll, weil er über den größten Schatz verfügt, was man auf der Erde finden kann: das Leben. Die Wenigsten wissen, was sie wirklich besitzen, solange sie es nicht verlieren… Geld-Jünger vergessen, daß sie nicht nur sterblich, sondern manchmal plötzlich sterblich sind. Woher wissen sie denn, wann es soweit ist? Das letzte Hemd wird keine Taschen haben…

 

 

 

 

 

 

Autor: Das 4. Rom e.V.

http://firma-online.org/db/%22Das_4._Rom_e.V.%22; http://das_4_rom_ev-rom_ot_stralendorf.firmen-informer.de/#

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