Sklaverei

 „Jedermann ordne sich der obrigkeitlichen Gewalt unter; denn es gibt keine Gewalt, die nicht von Gott ist. Die bestehenden (Gewalten) sind von Gott angeordnet. Wer sich daher der Gewalt widersetzt, widersetzt sich der Anordnung Gottes; die sich aber widersetzen, ziehen sich selbst das Gericht zu. Nicht das  gute Werk hat Grund, die Obrigkeit zu fürchten, sondern nur das böse. … Darum ist es geboten, sich zu unterwerfen, nicht nur um des Zornes, sondern auch um des Gewissens willen. Deshalb bezahlt ihr ja auch Steuern;…“                             Röm 13.1f

Rabbi-Papst

Bestimmte Juden gehen davon aus, daß sie von Gott auserwähltes Volk sind: „Wenn ihr nun auf meine Stimme hört und meinen Bund haltet, dann sollt ihr unter allen Völkern mein besonders Eigentum sein, denn mir gehört die ganze Welt. Ihr sollt nur ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.“                                              Ex 19.5-6                                                                 Da diese auserwählte Juden sich für ein von Gott auserwähltes heiliges Volk halten, fallen auch ihre Offenbarungen dementsprechend aus: „Erkennt es, ihr Völker, ihr werdet niedergeworfen! Hört es, ihr fernen Nationen der Erde! Rüstet nur, ihr werdet niedergeworfen! Rüstet nur, ihr werdet niedergeworfen! Schmiedet Pläne, sie werden vereitelt! Faßt Beschlüsse, sie werden nicht zustande kommen! Denn mit uns ist Gott.“          Js 8.9f  

Nachfolgende Rede des Ober-Rabbiners wurde im israelischen Radio (Kanal 10) gesendet Jerusalem (JTA, 18.10.2010) Der Führer der sephardischen Juden, Ober-Rabbiner Ovadia Yosef, machte in seiner samstäglichen (Sabbat) Predigt deutlich: „Nichtjuden sind nur auf dieser Welt, um den Juden zu dienen.“

„Die Gojim wurden dazu geboren, um uns zu dienen. Sie erfüllen keinen anderen Zweck auf dieser Welt, als dem Volk Israel zu dienen,“ sagte er während einer öffentlichen Diskussion, wo es darum ging, welche Arbeiten ein Goj am Shabbat verrichten darf.

„Wozu werden die Nichtjuden gebraucht? Sie werden gebraucht, um vor unseren Augen zu arbeiten, zu pflügen und zu ernten, während wir wie ein Effendi ihnen speisend zuschauen,“ sage er unter dem Gelächter der Anwesenden.

Yosef ist der geistige Führer der Schas-Partei (Koalitionspartner der Regierung Netanyahu) und ehemalige Chef-Rabbiner der Sepharden in Israel.

Er fügte noch an, daß das Leben der Nichtjuden geschützt werden müsse, um die Juden vor finanziellen Verlusten zu schützen. „Mit Nichtjuden ist es wie mit jeder anderen Person auch. Sie müssen letztlich sterben. Aber Gott schenkt ihnen ein langes Leben. Warum? Stellt euch vor, jemands Esel stirbt, das bedeutet einen Verlust für den Eselbesitzer, er würde dadurch Geld verlieren. Der Esel ist schließlich sein Diener. Das ist der Grund, warum der Nichtjude eine langes Leben hat, um für den Juden gut zu arbeiten,“ sagte der Rabbiner, der kürzlich 90 wurde.

http://globalfire.tv/nj/10de/juden/gojim_existieren_als_judendiener.htm

Autor: Das 4. Rom e.V.

http://firma-online.org/db/%22Das_4._Rom_e.V.%22; http://das_4_rom_ev-rom_ot_stralendorf.firmen-informer.de/#

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